| 30.1.2012 |
NEUER ÖSTERREICHISCHER IMPFPLAN
ONLINE Der österreichische
Impfplan 2012 ist mit sofortiger Wirkung in Kraft und online abrufbar:
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| 12.12.2011 |
FLEDERMAUS_TOLLWUT IN ECUADOR Das Gesundheitsministerium von Ecuador berichtet über mehr als 10 Todesfälle bei Menschen, die von Fledermäusen in einem Gebiet ca. 260km südöstlich der Hauptstadt gebissen wurden. Für Touristen bedeutet das, dass besondere Vorsicht geboten ist, wenn traditionelle Domizile von Fledermäusen besucht werden (Höhlen etc) und dass jeder derartige Tierkontakt unbedingt entsprechend zu versorgen ist. Die vorsorgliche Impfung ist angeraten.
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| 10.11.2011 |
MASERN: EINE BEACHTLICHE EPIDEMIE
IST IM GANGE Maserninfektionen sind in jenen Ländern, die eifrig impfen (Östereich gehört hier nicht so ganz dazu..) sehr selten geworden. Das hat dazu geführt, dass die Weiterführung der Masernimpfung gepaart mit resentiments in der Bevölkerung nachlässiger gehandhabt wurde. Und das hat jetzt leider fatale Folgen. Wie aus untenstehender Karte der WHO ersichtlich, erleben derzeit viele Länder einen Masernausbruch, darunter auch zahlreiche europäische Länder. Aber auch einige Reiseländer, wie z.B China, Teile Südostasiens u.a. haben viele Fälle. Damit wird für nichtimmune Reisende Masern ein echtes Problem. Ganz entgegen der landläufigen Meinung sind die Masern nämlich durchaus keine harmlose Kinderkrankheit, etwa 1 Patient von 1.000 stirbt daran, weiters sind Gehirnhautentzündung oder Lungenentzündung häufige Komplikationen. An dieser Stelle wird vor allem deshalb auf diese Gefahr hingewiesen, weil in den späten Achtziger und tw. in den Neunziger Jahren in Österreich die Kinder nicht - wie heute gängige Praxis - zweimal gegen Masern und Mumps geimpft wurden, sondern nur einmal. Damit ist bei dieser Generation der heute 15-30 Jährigen mit ziemlichen Impflücken zu rechnen, d.h. bei vielen besteht keine Immunität. Auch Personen der Geburtenjahrgänge 1966-1976 sind auf Grund der damaligen Verwendung eines inaktivierten Impfstoffes mit grosser Wahrsheinlichkeit nicht mehr immun. Personen/Reisende, die sich nicht absolut sicher sind (Impfpass!!), dass sie zweimal gegen Masern und Mumps geimpft wurden, sollten eventuell fehlende Impfungen unbedingt nachholen. Die Impfung ist für Erwachsene harmlos und kann mit den meisten Reiseimpfungen zeitgleich verabreicht werden.
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| 10.11.2011 |
AUSWIRKUNGEN DER ÜBERFLUTUNGEN IN
THAILAND Die desaströsen
Überflutungen in Thailand ziehen nun immer mehr die Infrastruktur in
Mitleidenschaft: Untersuchungen der lokalen Gesundheitsbehörden haben
bereits jetzt ergeben, dass Trinkwasser häufig mit Fäkalkeimen verunreinigt
ist, darunter zahlreiche Proben mit Durchfallerregern. Ausserdem sind die
ersten Fälle von
Leptospirose aufgetreten, einer durchaus lebensgefährlichen Erkrankung,
die eng mit den Überflutungen in Zusammenhang steht.
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| 10.11.2011 |
JAPAN ENCEPHALITIS IN
INDIEN/UTTAR PRADESH, BIHAR UND NEPAL Fast genau vor einem Jahr (siehe unten) wurde hier über eine Japan Encephalitis Epidemie in Uttar Pradesh und in Assam berichtet. Für heuer lässt sich diese Meldung noch erweitern: Auch die Provinz Bihar und die an Indien grenzenden Provinzen Nepals sind betroffen. Bislang sind bereits mehrere hundert Personen an der Erkrankung verstorben. Für Reisende in diesen Bundesstaat wird derzeit die Impfung gegen Japan Encephalitis dringend empfohlen. |
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| 21.9.2011 |
POLIOMYELITIS
...ist nach wie vor nicht ausgerottet!
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| 04.09.2011 |
MALARIA IN GRIECHENLAND
In den letzten Jahren wurden vereinzelt immer
weider autochthone Malariafälle in Griechenland (Malaria tertiana, P.vivax)
beobachtet, obwohl Griechenland seit 1975 bereits offiziell malariafrei ist.
Eine letzte Häufung von Fällen wurde zwischen Juni und August 2011 mit
insgesamt 6 Erkrankungen aus dem Bereich des Peloponnes beobachtet.
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| 15.7.2011 |
CHOLERA/DOMINIKANISCHE
REPUBLIK Im Gefolge der Choleraepidemie in Haiti, die im Juni mit 1.700 Krankheitsfällen pro Tag (!) einen neuen Höhepunkt erreichte, sind auch in der Dom.Rep. bereits über 10.000 Fälle insgesamt berichtet, meist imortiert durch Grenzübertritte, jedoch auch im Land weitergegeben. Zu betonen ist hier nochmals, dass die Cholera eine Krankheit der "armen Leute" ist, also zumeist in schlecht entwickelten und sanitärhygienisch unterversorgten Gebieten auftritt, die es natürlich auch auf der Dom.Rep. gibt. Die touristischen Hochburgen sind davn so gut wie nicht betroffen. Trotzdem sollten Reisende ein Mindestmass an Nahrungsmitte- und Trinkwasserhygiene unbedingt beachten. Für eine Impfug besteht an sich keine Indikation, ängstliche Naturen können damit aber ihr Sicherheitsbedürfnis stillen.
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| 23.5.2011 |
CHIKUNGUNYA AUF DEN
SEYCHELLEN Nachdem bereits 2006 über 2000 Erkrankungsfälle von Chikungunya von den Seychellen gemeldet wurden, ist die Infektion nun wieder gehäuft aufgetreten. Mehr als 100 Fälle wurden von den Seychellen und Madagaskar gemeldet. Beim Erreger von Chikungunya handelt es sich um ein Virus, das durch Stechmücken übertragen wird und beim Menschen eine fieberhafte Allgemeinerkrankung hervorruft, die mit deutlichen Gelenkschmerzen und gelegentlich neurologischen Symptomen (deutliche Kopfschmerzen) einhergeht. Die Inkubationszeit ist 2-4 Tage, danach tritt Fieber, Hautrötung und massive Muskel- und Gelenschmerzen auf. Nach einigen Tagen klingen die Beschwerden wieder ab. Nicht lebensgefährlich, aber unangenehm, inbesonders weil die Gelenkschmerzen lange anhalten können (12% haben mehr als 3 Jahre schwere Gelenkschmerzen!). Es sind einige Todesfälle aufgetreten, diese betreffen aber nur Personen, deren Allgemeinzustand schon vorher sehr schlecht war. Mückenschutz sinnvoll, keine Impfung möglich. |
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| 4.5.2011 |
GELBFIEBER IN KENYA Eine rezente Meldung der kenianischen Gesundheitsbehörden: Im Baringo-District (westliches Kenya) sind mehrere Gelbfieberfälle aufgetreten. Bisher gibt es noch keine genaueren Details. Reisende, die sich tief im Landesinneren bewegen, sollten die Gelbfieberimpfung jedenfalls durchführen lassen.
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| 3.2.2011 |
GELBIEBER IN NORDUGANDA UND
IN DER ELFENBEINKÜSTE
Über 40 Jahre lang gab es im nördlichen Uganda
keine Gelbfieberfälle. Nunmehr meldet das ugandische Gesundheitsministerium,
dass in insgesamt 10 Bezirken Nordugandas mehr als 200 Fälle aufgetreten
sind und bereits 49 Personen gestorben sind. Man muss davon ausgehen, dass
eine hohe Dunkelziffer an nicht gemeldeten Fällen gegeben ist. Ebenfalls im Norden, aber diesmal in der Elfenbeiküste, gibt es jüngst Fälle von Gelbfieber, die Behörden identifizierten die Distrikte Beoumi und Katiola sowie Seguela und Mankono als Herde. Die Elfenbeinküste schreibt die Gelbfieberimpfung vor.
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| 24.1.2011 |
TOLLWUT IN BALI
Bereits vor einiger Zeit gabe es Meldungen
über eine Reintroduzierung der Tollwut nach Bali
und massiven Auswirkungen dieser Erkrankung. Immer wieder gab es humane
Todesfälle und die Impfversorgung war vor allem in Bezug auf die
Verfügbarkeit von Tollwutimmunglobulin recht schlecht. Im Laufe der letzten
Monate schien eine Beruhigung der Situation einzutreten.
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| 13.1.2011 |
DENGUE UPDATE
Denguefieber ist sehr weit verbreitet, weshalb
in den "breaking news" nur über touristisch relevante und besorgniserregende
Neuerungen berichtet wird.
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| 27.1.2011 |
GELBIEBER IN NORDUGANDA UND
IN DER ELFENBEINKÜSTE
Über 40 Jahre lang gab es im nördlichen Uganda
keine Gelbfieberfälle. Nunmehr meldet das ugandische Gesundheitsministerium,
dass in insgesamt 10 Bezirken Nordugandas mehr als 200 Fälle aufgetreten
sind und bereits 49 Personen gestorben sind. Man muss davon ausgehen, dass
eine hohe Dunkelziffer an nicht gemeldeten Fällen gegeben ist.
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28.11.2010
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POLIOMYELITIS IN TADJIKISTAN,
POLIOAUSBRUCH IM KONGO
Afrika muss ebenfalls erneut einen schweren Rückschlag bei der Poliobekämpfung hinnehmen: Nachdem der Kongo seit 2000 frei von Polio war, sind seit 5.11. wieder Fälle aufgetreten, mittlerweile sind es über 400 und fast 170 Todesfälle. Poliovirus Typ 1 ist verantwortlich. Reisende in diese Regionen sollten jedenfalls den Polioschutz überprüfen und gegebenenfalls auffrischen.
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| 17.11.2010 |
CHOLERA IN HAITI
Wie aus medialer Berichterstattung bekannt,
herrscht auf Haiti eine Choleraepidemie. Im Zuge dieses Ereignisses wird
oftmals die Frage gestellt, wie ernst diese Bedrohung auch für das
Nachbarland, die Dominikanische Republik, anzusehen ist. Da die DomRep eine
touristische Hochburg mit guter Infrastruktur ist (ganz im Gegensatz zu
Haiti!), ist eine Ausbreitung der Cholera auf die DomRep unwahrscheinlich.
Einzelfälle werden jedoch mit Sicherheit immer wieder vorkommen, da sehr
viele haitianische Gastarbeiter in der DomRep arbeiten und daher die
Infektion "mitbringen" können.
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| 9.10.2010 |
ERSTE FÄLLE VON
DENGUEFIEBER UND CHIKUNGUNYA IN SÜDFRANKREICH SOWIE DENGUEIN KROATIEN
Mitte September wurde zum ersten Mal ein Fall
von Denguefieber bei einem Mann in Nizza
diagnosiziert, der mit Sicherheit in der Region übertragen wurde. Zusätzlich
wurden vor wenigen Tagen zwei Fälle von
Chikungunya-Fieber
in der Gegend von Frejus diagnostiziert, ebenfalls mit Sicherheit
autochthone Fälle. Da bereits seit 2004 Aedes albopictus ("Tigermücke") in
Frankreich heimisch ist und diese Mückenart die genannten Viruserkrankungen
zu übertragen imstande ist, war es nur eine Frage der Zeit, bis es zum
Auftreten erster Fälle kommt.
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| 18.9.2010 |
WEST-NIL-FIEBER in GRIECHENLAND;
EINZELFÄLLE AUCH RUMÄNIEN; UNGARN UND ITALIEN Anfang August 2010 berichtete das zuständige Ministerium in Griechenland über einen Ausbruch von West-Nil-Fieber in Zentralmazedonien (Nordgriechenland). Bisherige Fälle in Griechenland wurden nur bei Tieren registriert, die derzeitigen Fälle sind die ersten bestätigten beim Menschen (Referenzlabor für Arboviren Thessaloniki). Die ersten betroffenen Personen wurden mit Symptomen einer Menigoencephalitis hospitalisiert. Zum Stichtag
15.9.2010 sind 223 Erkrankungen mit 23 Todesfällen bekannt. Die Mehrzahl
der Fälle hatte zentralnervöse Manifestationen, betroffen waren vor allem ältere Menschen. Das Risiko für Griechenlandreisende ist gering. Bei Reisen durch das betroffene Gebiet ist eine Expositionsprophylaxe (lange Kleidung, Mückenschutz-Präparate, ...) zu empfehlen. In den anderen Ländern handelt es sich um Einzelfälle, die epidemiologisch unbedeutend sind. Ausserhalb der EU sind auch in der Türkei, Russland und Israel Fälle gemeldet worden. Für Profis: Dazu gibts auch eine Publikation in Eurosurveillance
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| 31.8.2010 |
DENGUE FIEBER IN THAILAND Thailand meldet heuer ganz besonders viele Fälle von Denguefieber, insgesamt bereits über 50.000. Die regionen Chiang Mai, Chantanburi, Pattani und Narathiwat (als touristisch besonders interessant) sind stark betroffen. Da die Regenzeit (bis Oktober) zusätzlich zu einer Zunahme der Mückendichte führt, wird ein noch stärkerer Anstieg der Fälle befürchtet.
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| 16.8.2010 |
MULTIRESISTENTE ERREGER AUS INDIEN UND PAKISTAN Einigen Berichten zufolge sind mehrere Fälle von Infektionen mit multiresistenten bakteriellen Erregern bei Personen aus dem Raum Indien und Pakistan gemeldet worden, bei denen die Patienten auf Grund der Unbehandelbarkeit der Infektion auch verstorben sind. Es handelt sich dabei um gramnegative Enterobacteriaceae (v.a. E.coli und K.pneumoniae), die an sich schon vielfach multiresistent sind und nun zusätzlich auch noch NDM-1 (New Delhi metallo betalactamase) produzieren. Damit sind diese Keime auch resistent gegen Carbapeneme, die vielfach die letzte "Verteidigungslinie" in der Antibiotikatherapie darstellen. Jedoch: die meisten der isolierten Keime waren auf Colistin und Tigezyklin empfindlich. Diese sehr theoretische Vorgeschichte nun versuchsweise aufgelöst: Es handelt sich um klassische nosokomiale (krankenhausassoziierte) Keime, die sehr selten auftreten. Es besteht daher keine Gefahr für z.B Reisende nach Indien. Eine gewisse Gefährdung besteht aber, wenn man dort ins Krankenhaus muss, oder wenn man als "medizinischer Tourist" gezielt in Gebiete fährt, wo diese Keime häufiger sind, um sich dort einer (in Europa vielleicht zu kostspieligen) Operation zu unterziehen. Für den Umgang mit Patienten, die unter einer solchen Infektion leide, gilt natürlich strengste Hygiene und Infektionsprophylaxe.
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| 30.6.2010
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POLIOMYELITIS IN TADJIKISTAN
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| 30.6.2010 |
WICHTIGE „OUTBREAK“ NEWSMENINGOKOKKENMENINGITIS IN AFRIKA DENGUEFIEBER AUF PHUKET TOLLWUT IN CHINA |
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| 25.01.2010 |
IMPFAKTION GEGEN "NEUE GRIPPE"
1.Alle wichtigen administrativen Auskünfte, also, wo, wann und wie geimpft wird, ferner ein Informationsblatt zur Impfung, mögliche Kontraindikationen und die Einverständniserklärung finden Sie auf der homepage des BMG. Dort finden Sie auch eine Auflistung der Risikogruppen (Personen mit bestimmten Grndkrankheiten, Schwangere u.a.), für die die Impfung ganz besonders wichtig ist. 2. Klarstellungen zur Impfung mit Celvapan: 3. Auch wenn die neue Grippe in der
überwiegenden Zahl der Fälle relativ harmlos verläuft, so soll das nicht
darüber hinwegtäuschen, dass: Es gibt keinen nennenswerten Grund, sich
gegen die neue Grippe NICHT impfen zu lassen, aber eine ganze Reihe von
guten Gründen, es sehr wohl zu tun. Auch wenn Sie selbst davon überzeugt
sind, dass Ihnen eine Grippe nichts anhaben kann, sollten Sie daran denken,
dass Sie als Überträger vielleicht jemanden gefährden, dessen Immunsystem
mit dieser Erkrankung nicht so leicht fertig wird....
Zahlen und Fakten zur neuen Influenza |
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| 20.7.2009 |
DENGUE FIEBER AM
AMERIKANISCHEN KONTINENT UND IM WESTPAZIFIK Das ECDC veröffentlicht mit 8.7. die aktuellen Zahlen zum Auftreten von Dengue-Fieber in Mittel- und Südamerika und im Westpazifik (Daten: WHO) Demnach sind am amerikanischen Kontinent zwischen 1.1. und 26.6. über 480.000 Fälle registriert worden. Sehr anschaulich findet sich das auf der Karte des ECDC:
In der Region Westpazifik muss gegenwärtig in mehr
als 2/3 aller Länder mit Dengue gerechnet werden, wobei 2008 einige Staaten
besonders betroffen waren. Siehe dazu Grafik am Ende des Berichts
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| 28.11.2009 |
DENGUE-FIEBER
amerikanischer Kontinent:
Asien und Afrika:
Zahlreiche Regionen melden regelmässig grössere Zahlen von Dengue-Erkrankungen: ASIEN
MITTEL- UND SÜDAMERIKA
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